DemokratieKiosk: Kollektive Stimmen
Partizipative experimentelle Musikworkshops für junge Menschen, um demokratische Themen zu erkunden, im Rahmen von Frankfurt als World Design Capital 2026.


Kollektive Stimmen ist ein partizipativer Workshop und Konzert, der Themen wie Demokratie, politisches Engagement und kollektive Transformation durch Klang und Performancekunst erforscht. Er wird in den neu gestalteten „Democracy Kiosks“ in der Rhein-Main-Region im Rahmen von WDC 2026 durchgeführt.
Unter der Leitung von Mitgliedern des Chroma Kollektivs lädt das Projekt das Publikum ein, aktiv am kreativen Prozess teilzunehmen – beginnend mit partizipativen Stücken der Fluxus-Bewegung und endend in einer improvisierten Komposition für das Ensemble, die vom Publikum mitgestaltet wird.
Die Workshops und Konzerte bauen auf den Ideen und Arbeiten von Pauline Oliveros, Alison Knowles und Cornelius Cardew auf, die traditionelle Grenzen von Performance herausfordern und die Teilnehmenden dazu anregen, die Macht ihrer Stimme und Handlung im Kontext politischer Handlungsmacht zu reflektieren.
Democracy Kiosks ist ein Projekt von Lust auf besser leben, initiiert von der Designerin Elisabeth Budde, Direktorin RheinMain des German Design Club (DDC), und Felix Kosok, ehemaliges Mitglied des DDC-Vorstands.
Gefördert von: Hessisches Landeszentrum für politische Bildung, Deutsche Fernsehlotterie, Kulturfonds Frankfurt RheinMain
Partner: Polytechnische Gesellschaft Frankfurt, KulturRegion Frankfurt RheinMain
